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Sammlung

Ein Schatzhaus für die Kunst Chinas, Koreas und Japans mehr

Programm

Sehen, erleben und verstehen mehr

Information

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Ausstellung | Aktuell

Horizonte

21. Oktober 2022 bis 10. April 2023

Horizonte präsentiert markante Positionen zeitgenössischer, international bekannter Künstler*innen aus China, Korea und Japan an der Schnittstelle zwischen fernöstlicher und westlicher Kunst. Auf dem Programm stehen Arbeiten von Leiko Ikemura, Qiu Shihua, Evelyn Taocheng Wang, Kimsooja und Yu Duan. mehr

Ausstellung | Aktuell

Handelsgut Global

laufend

Seit dem Beginn der chinesischen Porzellanherstellung in Jingdezhen im 14. Jahrhundert, werden Formen und Dekore im Geschmack von Käuferkreisen in Übersee gefertigt. Die Ausstellung zeigt anhand von Objekten aus der eigenen Sammlung, welche Arten von chinesischem Porzellan insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert nach Europa kamen. In der Japan-Galerie wird neben dem klassischen Exportporzellan aus Arita auch die modernisierte Produktion der Meiji-Periode (1868-1918) aus Kutani, Kyoto, Satsuma und Seto vorgestellt. mehr

VORSCHAU | AUSSTELLUNG

Silber für Tsingtau

ab 4. Mai 2023 
Aus dem Nachlass des Bitburger Eisenbahningenieurs Heinrich Hildebrand (1855-1925) erbte das Museum für Ostasiatische Kunst ein bemerkenswertes Konvolut chinesischer Silberschmiedearbeiten der späten Qing-Dynastie. Hildebrand wurde 1891 als kaiserlicher Baurat nach China entsandt, leitete später den Aufbau des Eisenbahnnetzes in der Provinz Shandong. Das gezeigte Tafelsilber stammt aus seiner Residenz in Tsingtau und unterscheidet sich vom traditionellen chinesischen Silber durch seine europäischen Gefäßformen. Die Dekore hingegen sind von der heimischen Gold- und Silberschmiedekunst inspiriert, die bis in Tang-Dynastie (617-907) zurückreicht. 

 

Programm

Sehen, erleben und verstehen

Zu allen Ausstellungen des Museums gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Programmangebote – Führungen, Workshops, Vorträge oder besondere Veranstaltungen, für Erwachsene, Schulklassen, Kinder oder die gesamte Familie.

Sammlung

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens

1913 wurde das Museum für Ostasiatische Kunst Köln als erstes Spezialmuseum seiner Art in Deutschland eröffnet. Heute beherbergt es eine der umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen chinesischer, koreanischer und japanischer Kunst in Deutschland. 

Museum

Geschichte und Architektur

Grundstock der Bestände ist die Kollektion mit buddhistischer Malerei und Skulptur, japanischer Stellschirmmalerei, Farbholzschnitten, koreanischer Keramik und Lackkunst der Museumsgründer Adolf und Frieda Fischer. 

Aktuelle Informationen

Wir freuen uns auf Sie!

An den Karnevalstagen hat das Museum von Weiberfastnacht (16.2.) bis einschließlich Karnevalsdienstag (21.2.) geschlossen.

 

Ikebana im MOK

Anlässlich des Chinesischen Neujahrfestes, das im ostasiatischen Kulturkreis in diesem Jahr am 21. Januar gefeiert wird, gestaltet die Ikebana-Meisterin Ursula Winand an diesem Tag ein neues Arrangement für unser Foyer.

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Museum Online

Publikationen

Ausstellungskataloge, Bestandskataloge, thematische Publikationen und Museumsführer

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Coffee-Bike

Immer samstags und sonntags ganztägig sowie am 1. Donnerstag im Monat ab 15:30 Uhr 

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Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag
11–17 Uhr
1. Donnerstag im Monat
11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)
am 1.1., 24., 25. und 31.12 eines jeden Jahres geschlossen; geöffnet an Ostermontag und Pfingstmontag.
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Eintrittspreise

€ 9,50 / ermäßigt € 5,50

KölnTag jeden ersten Donnerstag im Monat (Feiertags ausgenommen): freier Eintritt für alle Kölnerinnen und Kölner (mit Nachweis)
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Anfahrt

Öffentliche Verkehrsmittel: Straßenbahn Linien 1 und 7 sowie Bus Linie 142 bis Haltestelle „Universitätsstraße“
Parkplatz am Museum
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Barrierefreiheit

Das Museum ist Barrierefrei. Behindertentoilette vorhanden.
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Museum für
Ostasiatische Kunst Köln
Universitätsstraße 100
50674 Köln
Kasse 0221.221-28617
mok@museenkoeln.de
Impressum / Datenschutz